Kulturbüro präsentiert neues Kindertheater-Programm in der Kulturhalle

18. Januar 2012

Don Quijote, Rumpelstilzchen und ein entführter Osterhase

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Von Rumpelstilzchen bis zum entführten Osterhasen: Spaß und Spannung garantiert das neue Kindertheater-Programm in der Dormagener Kulturhalle an der Langemarkstraße 1–3. Vier amüsante und lehrreiche Theaterstücke, die insgesamt sieben Mal aufgeführt werden, bietet das städtische Kulturbüro für den Zeitraum von März bis Mai an. „Die Vorstellungen richten sich an Kinder von drei bis etwa zehn Jahren und dauern 45 bis maximal 60 Minuten“, sagt Svenja Loth vom städtischen Kulturbüro.

Der Startschuss fällt am Dienstag, 6. März, wenn um 11 und 15 Uhr Rumpelstilzchen um sein Lagerfeuer tanzt. Der bekannteste Kobold der Grimmschen Märchenwelt will bei der Königin, die eigentlich eine Müllerstochter ist, seine Belohnung abholen. Doch diese besteht nicht aus Gold. Was Rumpelstilzchen überhaupt und wofür bekommen soll, erzählt das Seifenblasen-Figurentheater in dem Märchen mit Stabmarionetten für Kinder ab vier Jahren.

„Wer rettet den Osterhasen?“ fragen die renommierten Kammerpuppenspiele aus Bielefeld, die mit der gleichnamigen Ostergeschichte am Mittwoch, 28. März, um 11 und 15 Uhr in der Kulturhalle aufwarten. Zwei finstere Kumpanen haben es kurz vor dem Fest auf den Osterhasen abgesehen. Doch Kasper ist bereits auf dem Weg, um den langohrigen Gesellen zu befreien. Kleine und große Theaterfreunde ab vier Jahren erfahren am Ende der turbulenten Geschichte, ob Kinder auch in diesem Jahr wieder Eier suchen können.

Eine spannende Bilderbuch-Safari, die Lust auf das Lesen macht, führt das Turbine-Puppentheater aus Dortmund am Mittwoch, 25. April, um 11 und um 15 Uhr für Mädchen und Jungen ab drei Jahren in der Kulturhalle auf. „Wibbel und die Wunderbücher“ heißt das Abenteuer, in dem Wibbel mit einem dicken Buch auf Entdeckungsreise geht. Sie treffen den niedlichen Elefanten Ottfried, aber auch das gefräßige Krokodil Mampffred am knallblauen Limpopofluss…

Mit der berühmten Geschichte um Don Quijote hat das Kulturbüro auch wieder ein Stück für Grundschulkinder ab acht Jahren im Programm. Am Donnerstag, 3. Mai, um 11 Uhr zeigt das Landestheater Burghofbühne die Erfolgsgeschichte, in dem der Landadlige den bereits sprichwörtlich gewordenen Kampf gegen die Windmühlen führt, in neuer und altersgerechter Inszenierung. Der Vorstellung schließt sich ein Publikumsgespräch mit dem Schauspieler Daniele Nese und dem Regisseur Stefan Ey an.

Karten für die Vormittagsveranstaltungen gibt es ausschließlich im Kulturbüro im Kulturhaus, Langemarkstraße 1–3 in Dormagen, Raum 1.13. Tickets für alle 15-Uhr-Veranstaltungen sind zum Preis von nur 3,85 Euro für Kinder und 5,50 für Erwachsene (inklusive Vorverkaufsgebühr) im Kulturbüro und zusätzlich in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, sowie in der Buchhandlung Uwe Fischer, In Ückerath 6 in Nievenheim, erhältlich. Weitere Informationen erteilt Svenja Loth im Kulturbüro, Telefon 02133/257-320. Sie nimmt Ticketbestellungen auch telefonisch oder per E-Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de entgegen.


Künstler Holger Hagedorn stellt vom 27. Januar bis 21. März in der Glasgalerie des Dormagener Kulturhauses aus

23. Januar 2012

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Seine Werke waren bereits in Kairo, New York und Hanoi zu sehen, er kann auf zahlreiche Förderungen, öffentliche und private Ankäufe und über 50 Einzelausstellungen überwiegend in Mitteleuropa verweisen. Holger Hagedorn ist ein renommierter Künstler, der vom 27. Januar bis 21. März 2012 in der Glasgalerie des Dormagener Kulturhauses an der Langemarkstraße 1-3 ausstellt. Zur Vernissage am Freitag, 27. Januar, um 19.30 Uhr im Kulturhaus sprechen die Kunsthistorikerin Gabriele Bundrock-Hill und die städtische Dezernentin Tanja Gaspers. Interessierte sind zu dieser Ausstellungseröffnung herzlich willkommen.

In der dreiteiligen Ausstellung „Trilogie“ zeigt Holger Hagedorn Gemälde, Mixed-Media-Objekte und Skulpturen aus seiner Werkgruppe Aphrodite, die zuvor in der Ausstellung Rentrée in der deutschen Botschaft Paris vorgestellt wurden. „Wie der Name der griechischen Göttin, die Schaumgeborene, besagt, bestehen diese Werke aus Extruderschaum, der auf einer Trägerplatte aufgebracht und geformt wurde“, sagt der Multimedia-Künstler aus Pulheim. Dominierend seien Rundformen. Der 46-Jährige greift dabei auch schon einmal auf eine Satellitenschüssel als Untergrund seiner Arbeit zurück. „So wird der Raum für medienkritische Interpretationen eröffnet“, erläutert Hagedorn. Die unterschiedlichen stark räumlichen Oberflächen erinnern an Naturstrukturen, insbesondere an Vulkangesteinsformationen. Bemalt sind die Objekte mit Leuchtfarben, Acryl-Öl und Lack. Meist sind es Gelb-Orange- und Rot-Töne, die zusammen mit Gold und Silber die intensive Farbigkeit bestimmen. Die Plastiken der Fragmente-Serie bestehen innerlich ebenfalls aus Schaum. Ausgangsbasis waren hier GFK-Bruchstücke einer Badewanne, die aufwendig mit Holz und GFK-Materialien zu Einzel-Objekten vervollständigt wurden. Skulpturen aus Holz und Mixed Media (Mischtechnik)-Objekte ergänzen und kontrastieren die Ausstellung. Zudem zeigt der Künstler Modelle von Großprojekten und Rauminstallationen.

Holger Hagedorn machte sein Abitur am Knechtstedener Norbert-Gymnasium. Er studierte Kunst und Geographie an der Kölner Universität. Zudem besuchte er die Sommerakademie Trier und die Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1989 ist er erfolgreich als freischaffender Künstler tätig. Holger Hagedorn gehört auch zum Juroren-Team für die beliebte Dormagener Gemeinschaftsausstellung D´Art, die das städtische Kulturbüro am Jahresende in der Glasgalerie zeigt. Der von ihm gestaltete Äskulap-Brunnen steht vor der Bären-Apotheke in Dormagen. Hagedorns Ausstellung „Trilogie“ ist vom 27. Januar bis 21. März, montags bis freitags von 9 bis 21.30 Uhr, im Kulturhaus zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Kulturbüro, Telefon 02133/257-605 und 257-338.


M&M-Theater: Zusatzvorstellung am 20. Juli in Knechtsteden

9. Januar 2012

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Die beiden Vorstellungen „Single sucht Single“ mit dem Gohrer M&M-Theater am 30. und 31. März in der Dormagener Kulturhalle sind ausverkauft. „Nach nur zwei Wochen waren die knapp 400 Eintrittskarten vergriffen“, sagt Kulturbüro-Leiter Olaf Moll.

Trost für alle, die diesmal keine Tickets bekommen haben: Das städtische Kulturbüro bietet die neue M&M-Produktion „Single sucht Single“ auch zum Auftakt des Knechtstedener Theatersommers am Freitag, 20. Juli 2012, um 20 Uhr in der dortigen Theaterscheune im Kulturhof an. Karten für diese Zusatzvorstellung sind ab sofort ausschließlich im Kulturbüro im Kulturhaus an der Langemarkstraße 1-3 in Dormagen erhältlich.

Die beiden „M&Ms“ Sabine Misorny und Tom Müller versuchen sich in ihrer Lachtränen treibende Komödie als zwei Singles, die voller Optimismus dem Happy End entgegenblicken. Dass sie dabei jede Menge urkomische Rückschläge wegstecken müssen, ist selbstredend. „Für die Vorstellung in Knechtsteden gibt es ebenfalls 199 Karten zum Preis von jeweils 14 Euro“, heißt es aus dem Kulturbüro, das Kartenbestellungen telefonisch unter der Rufnummer 02133/257338 entgegen nimmt.

- ausverkauft -


M&M-Theater

9. Januar 2012

Nach nur gut einer Woche sind fast 300 der 400 Eintrittskarten für die beiden Vorstellungen mit dem M&M-Theater verkauft. Das beliebte Duo aus Gohr gastiert am Freitag, 30. März 2012, und Samstag, 31. März 2012, jeweils um 20 Uhr mit der neuen Dating-Komödie „Single sucht Single“ in der Dormagener Kulturhalle an der Langemarkstraße 1-3. Die beiden „M&Ms“ Sabine Misorny und Tom Müller versprechen eine hinreißende, urkomische und Lachtränen treibende Komödie, in der zwei Singles voller Optimismus dem Happy End entgegenblicken.

- ausverkauft – Zusatzvorstellung am 20. Juli in Knechtsteden


„Keine Frau sucht Bauer!“ Samstag, 04. Februar 2012, 20 Uhr

9. Januar 2012

Salonkabarett mit dem Frauenflüsterer Hochkomischer Songtalk für Geniesser, permanent aktualisiert.

Löst Lachsalven aus.


Salonkabarett für Neoromantiker von und mit Feingeist Martin Herrmann.
Der erste amtliche Frauenflüsterer weiß:
Auf den Acker stehen heute immer weniger / aber viele stehen auf den Akademiker . . .
Mit Wort und Lied kümmert sich Martin Herrmann um den Zeitgeist zwischen Mann und Frau.
Viele Städter glauben inzwischen, sie finden eine Frau, wenn sie sich als Bauer verkleiden. Was treibt eine Städterin in die Arme eines Bauern: Dioxin im Schinkenimitat? Darmbazillen im Supermarktsalat?  Auf dem Land gibt es Platz für die Kinder, den Streichelzoo im Haus und wenn die Frau vom Gebären zu müde ist, trägt sie der Bauer auf Händen zur Stallarbeit. Späte Familie – na und? Älteste Mutter Europas ist jetzt eine 64-jährige Schweizerin. Wenn die Jungen nicht mehr wollen, machen sich Opa und Oma die Enkel eben selber.
Familienforschung: Eltern loben ihre Kinder heute doppelt so häufig, wie vor zwanzig Jahren. Man fragt sich nur: wofür?  
Liebe: Sahra Wagenknecht und Lafontaine sind offiziell verpaart. Die Bunte titelt „Es ist Liebe“. Klar, um Sex kann es nicht gegangen sein.  
Politisches Kabarett: Politiker sind inzwischen die besseren Kabarettisten. So schnell ist kein Gag geschrieben, wie der Politiker zurücktritt. Und dann doch wiederkommt.
Kulturkörper: Wegen Protesten gegen Nacktscanner haben die Hersteller die Geräte umbenannt in Körperscanner. Von der gescannten Person erscheint nur noch ein Strichmännchen. Viele Menschen ziehen jetzt dem Schritt auf die Waage den Körperscanner vor.
Ernährungskompetenz: nach Dioxinfund in Schweinefleisch klagten Münchner Metzger über totalen Umsatzrückgang von Schweinefleisch. Dafür sei der Umsatz von Wurst um 300% gestiegen.

Von gefühlter Temperatur bis zur esoterischen Komplett-Entwirklichung: Romantik ist ein gefühltes Menschenrecht. Und dafür steht: „Keine Frau sucht Bauer!“

Tourneebüro Martin Herrmann, Tel: 06221-654456

www.frauenfluesterer.de

04.02.2012 in Kulturhalle Dormagen, Beginn: 20 Uhr
Karten gibt es zum Preis von 17,- Euro VVK, 20,- Euro AK

kritikeschweiler

010310Augsburger-Allgemeine 28.11.2011 Martin Herrmann


Neue Dating-Komödie mit dem M&M-Theater, 30. und 31. März 2012, 20 Uhr

9. Januar 2012

Single sucht Single: Neue Dating-Komödie mit dem M&M-Theater 

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„Single sucht Single“ lautet der Titel der neuen Produktion des Gohrer M&M-Theaters, das am Freitag, 30. März 2012, und Samstag, 31. März 2012, jeweils um 20 Uhr in der Dormagener Kulturhalle an der Langemarkstraße 1-3 gastiert. Sabine Misiorny und Tom Müller tummeln sich in dieser fulminanten Beziehungskomödie als Christine und Stefan im Dating-Dschungel.  „Freuen Sie sich auf eine hinreißende, urkomische und Lachtränen treibende Komödie, in dem zwei Singles voller Optimismus dem Happy End entgegenblicken“, versprechen die beiden heimischen Publikumslieblinge. Der Vorverkauf für die beiden Vorstellungen hat nun begonnen.
Zum Inhalt: Christine und Stefan gehören dem Teil der Bevölkerung an, der dazu beigetragen hat, dass sich die Anzahl der Single-Haushalte auf einem Rekordstand befindet. Unfreiwillig! Dabei hatten sie schon längst jemanden gefunden, mit dem sie eine lange, glückliche Zukunft vor sich hatten. Nur irgendwie kam ihren Partnern da jemand zwischen, und aus der Zweisamkeit wurde wieder beider Einsamkeit. Nach angemessener Trauerzeit, verletzter Eitelkeit und immensem Selbstmitleid röhrt der Hirsch nun wieder und man muss erneut auf die Pirsch.
Im Gegensatz zu früher, als man auf das Wochenende warten musste, um endlich wieder in den großen Tageszeitungen in der Rubrik „Ehewünsche und Bekanntschaften“ stöbern zu dürfen, ist das Angebot heutzutage doch unermesslich. Da ist es ein Kinderspiel, den Menschen zu finden, der das Sahnehäubchen auf dem Cappuccino ist, die Rosine im Sauerbraten, das Haar in der … – nein, das war etwas anderes. Kontaktanzeigen, Partnerbörsen, Single-Parties, Teletext, Speed-Dating und Kuppelshows – nichts lassen die Zwei unversucht, um in dieser Flut professioneller Verkupplungsmaschinerien dem Single-Dasein zu entkommen. Und wenn der Zuschauer denkt, hätte die Höchstbelastbarkeit seines Zwerchfells sei erreicht, wird klar, dass das zwischenmenschliche Miteinander immer noch einen in der Hinterhand hat…

- ausverkauft – Zusatzvorstellung am 20. Juli in Knechtsteden


Kunstausstellung D´Art 2012 im Kulturhaus: Bewerbungsphase beginnt

3. Januar 2012

„Aus der Reihe tanzen“ lautet das Motto der 13. D´Art, die vom 23. November 2012 bis 11. Januar 2013 im Dormagener Kulturhaus zu sehen sein wird. Die Bewerbungsphase für die größte Gemeinschaftsausstellung Dormagener Künstlerinnen und Künstler beginnt nun. Interessierte Künstlerinnen und Künstler, die im Stadtgebiet wohnen oder dort künstlerisch aktiv sind, können sich ab sofort für die Teilnahme an der D´Art 2012 bewerben. Die Bewerbungsunterlagen sind im städtischen Kulturbüro im Dormagener Kulturhaus an der Langemarkstraße 1–3 erhältlich. Sie können auch bequem per E-Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de angefordert werden.

„Die D´Art ist immer wieder eine sehr beeindruckende Ausstellung, die zeigt, was alles in der heimischen Kunstszene steckt“, sagt der Dormagener Reinhard Knauft. Der Geschäftsführer und Gründer der „in stereo Knauft & Schaar Steuerberater GbR“ hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Die 13. Auflage bereitet das bewährte Organisationsteam vor, dem neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Kulturbüros ehrenamtlich die heimischen Kunstfreunde Irmela Hauffe, Irene Böning, Ulrico Czysch und Daniel Bellstädt angehören. „Die Werke der Künstlerinnen und Künstler sollen das Thema ‚Außer der Reihe tanzen’ zum Ausdruck bringen“, betont Daniela Cremer vom städtischen Kulturbüro. Erneut verzichten die Organisatoren auf eine Anmeldegebühr. Statt dessen bitten sie um eine Spende für einen guten Zweck. So entrichtet jeder Interessierte, der sich für die D´Art bewirbt, bei Abgabe seiner Exponate eine Mindestspende von fünf Euro für den Club Behinderter und ihrer Freunde (CBF) in Dormagen.

Künstlerinnen und Künstler können maximal drei Exponate einreichen. Die Exponate müssen beim Kulturbüro in der Zeit vom 10. bis 21. September 2012 abgegeben werden. Über die Werke entscheidet anschließend die Jury, der neben Ulrico Czysch auch Melanie Guthe, Bildende Künstlerin aus Düsseldorf, und Holger Hagedorn, Multimedia-Künstler aus Pulheim, angehören. Die Teilnehmer werden danach benachrichtigt. Eingereicht werden können unter anderem Bilder, Plastiken und Skulpturen. Die drei besten Werke der Schau werden prämiert. „Über diese drei besten Exponate entscheiden die jeweiligen Ausstellungsteilnehmer, die jeweils drei Stimmen bekommen, sowie die Juroren und der Schirmherr“, erläutert Daniela Cremer.

Fragen zur D´Art 2012 beantwortet das städtische Kulturbüro, Telefon 02133/257-605 und 257-338.

Anschreiben D´Art 2012

Grundsätze D´Art 2012

Anmeldeformular


Ausstellungsprogramm 2011 – 2013

27. Dezember 2011

Übersicht 2011 – 2013

 


Nur noch 40 Karten für das neue Kom(m)ödchen-Programm

27. Dezember 2011

Nur noch 40 Karten gibt es für die neue Kom(m)ödchen-Produktion „Freaks. Eine Abrechnung“ am Freitag, 2. März 2012, um 20 Uhr im Dormagener Bettina-von-Arnim-Gymnasium an der Haberlandstraße 14. In ihrem gerade angelaufenen Programm bieten die Kabarett-Experten Maike Kühl, Christian Ehring und Heiko Seidel in bester Kom(m)ödchen-Manier eine explosive Mischung aus hochaktuellem Kabarett, Sitcom, Musik und Theater.

Die neue Produktion wartet mit einer schrägen Story über eine fiktive Satiresendung auf, die Sammy-Boehme-Show. Sammy Boehme, der Star der Sendung, ist ein echter Publikumsliebling, allerdings intellektuell eher sparsam ausgestattet und privat echt anstrengend. Bei ihm weiß die eine Gehirnhälfte oft nicht, was die andere denkt, und wenn es schlecht läuft, frönt Sammy seiner großen Leidenschaft: Er beginnt zu improvisieren. Keine leichte Aufgabe für das Autorenteam im Hintergrund, den äußerst kapriziösen Star in der Spur zu halten und in mühsamer Kleinarbeit die Sammy-Boehme-Show zu dem zu machen, was sie sein sollte: scharfe Fernsehsatire zur besten Sendezeit. Hier im Autorenbüro beginnt die Geschichte rund um die eigene Lebensgestaltung und auch die Sinnhaftigkeit des Kabaretts. Es gibt ein Wiedersehen mit Christian, der nun bei eben jener Sammy-Boehme-Show als Autor arbeitet, wo er auf vielerlei neue obskure Charaktere trifft: angefangen von seinen Redaktionskollegen über vermeintliche Sponsoren bis hin zu Richtern des obersten Gerichtshofs.

Die letzten Tickets für die Vorstellung, die das städtische Kulturbüro anbietet, sind zum Preis von 19,50 Euro in der Dormagener City-Buchhandlung, Kölner Straße 58, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 122, und im städtischen Kulturbüro im Kulturhaus erhältlich. Das Kulturbüro nimmt Kartenbestellungen telefonisch unter der Rufnummer 02133/257-338 entgegen.


RUMPELSTILZCHEN Dienstag, 6. März 2012, 11 und 15 Uhr

27. Dezember 2011

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„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß…“

So tanzt der bekannteste Kobold der Grimmschen Märchenwelt um sein Lagerfeuer. Er freut sich auf den Besuch bei der Königin, die ja eigentlich eine Müllerstochter ist, um seine versprochene Belohnung abzuholen. Diese Belohnung, so viel sei schon einmal verraten, besteht nicht aus Gold. Was Rumpelstilzchen aber überhaupt wofür bekommen soll und ob er die Belohnung auch wirklich bekommt, erfahren kleine und große Märchenfans in dieser bunten Abenteuergeschichte.

Märchen mit Stabmarionetten für Kinder ab vier Jahren
Seifenblasen-Figurentheater
Spieldauer: 50 Minuten

Weitere Informationen erteilt das städtische Kulturbüro, Telefon 02133/257-320.


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